GH - MOTO Rennstreckenevents Rennsportteile
Ausschreibung 2016
RDays 2016 powered by
01   Allgemeine Infos

02   Ablauf - Gruppeneinteilung

03   Zeitpläne

04   Termine

05   Startgeld - Jahreskarten

06   Anmeldung – Zahlungsbedingungen - Stornobedingungen

07   Rennklassen - Punkte - Gesamtwertung

08   Teilnehmerbedingungen

09   Motorrad - Bekleidung

10   Einsteiger

11   Services

12   Verhaltensregeln - Sicherheitsbestimmungen

13   Haftung

14   Transponder

15   Sonstiges


1 Allgemeine Infos


Die komplette Ausschreibung gilt für alle, von GH-MOTO, Fa Graf Heinrich, 2163 Pottenhofen 47  durchgeführten Rennstreckenveranstaltungen.

Nach der Saison 2014 wird die Rennserie in der bisherigen Form beendet. Da alle Beteiligten einer geregelten Arbeit nachgehen, ist aus zeitlichen Gründen eine Weiterführung in der bisherigen Form leider nicht mehr möglich.

Wir starteten 2015 mit ca der Hälfte an Veranstaltungstagen neu durch, und richten damit die Yamaha R-Days 2015 aus, in diesem Sinne geht es in der Saison 2016 weiter.


Es gibt 3 gravierende Änderungen zu den vergangenen Jahren!

Termine sind jetzt wieder regionaler, 2016 stehen 2 x Brünn, 2 x Pannoniaring  und 2 x Slovakiaring am Kalender. Weiters gibt es 2 Warm Up Termine mit Wettergarantie, dh bei Nichtteilnahme wird das Startgeld für eine gewünschte andere Veranstaltung gutgeschrieben.

Jetzt 2-Tages Termine großteils Samstag und Sonntag, wem dies zu wenig ist, kann bei 3 Terminen direkt bei uns den Freitag dazu buchen, ansonsten beim Veranstalter vor uns, oder direkt bei der Rennstrecke.

Hobbyveranstaltung - Teilnehmer die eine bestimmte Rundenzeit unterschreiten werden für die Pokalvergabe und Punkte der Gesamtwertung ausgeschlossen (siehe Punkt 8).

Yamaha Motor bringt sich mit Engagement in die Serie ein, unterstützt zB Yamaha Fahrer beim Startgeld, stellt kostenlos die R6 (immer noch die Messlatte in der 600er Klasse) und die brandneue R1(M)  zur kostenlosen Testfahrt an der Rennstrecke zur Verfügung, und stellt Preise für die Gesamtwertung usw.

Die Yamaha R-Days sollen eine Plattform bilden, wo Hobby-Ringfahrer kostengünstig ihr Hobby erleben können. Es soll der Spaß am Ringfahren und eine gute Stimmung unter den Piloten im Vordergrund stehen.

Der Ablauf an der Strecke ist so gewählt, dass jeder Fahrer auf seine Kosten kommt. Bei uns jagt nicht ein Rennen das nächste, man muss keine Lizenz lösen, es besteht kein Zwang zu einer bestimmten Reifenmarke oder Motorradmodell usw.

 

2 Ablauf - Gruppeneinteilung

Aus Gründen der Sicherheit wird das freie Fahren in Gruppen durchgeführt, durch ähnliche Rundenzeiten in den Gruppen wird der Fahrspaß und die Sicherheit erhöht,
dass wir hier auf dem richtigen Weg sind, zeigt, dass wir schon seit 2007 extrem wenig Stürze hatten.

Bei der Anzahl der Gruppen setzen wir auf Qualität statt Quantität, dh es wird eine eigene Gruppe für Einsteiger und sehr langsame Teilnehmer geben,
damit auch hier alles rund läuft. Bei 3 Gruppen, muss man bei den heutigen Rennstreckenpreisen leider alle Gruppen randvoll machen,
dazu das Problem, dass es von vielen Teilnehmern das Bestreben gibt, nicht in der langsamsten Gruppe zu fahren.
Mit 4 Gruppen kann man bis zu 25% weniger Teilnehmer pro Gruppe zulassen, wodurch das Fahren entspannter und auch sicherer ist.

Am ersten Tag wird in der Mittagspause ein generelles Re-Grouping nach den Zeiten des Vormittages gemacht, weitere Wechsel danach,
wenn die Zeiten dementsprechend sind, sind auch kein Problem, da genug Platz in den Gruppen ist.

Gruppe rot - Racer

Gruppe gelb - Hobbyracer

Gruppe blau - Sportfahrer

Gruppe grün - Einsteiger

 

3 Zeitpläne

Die Zeitpläne findet man bei der Online Anmeldung beim jeweiligen Event. Diese sind leicht unterschiedlich, da die Betriebszeiten der Rennstrecken nicht ident sind.

 

4 Termine

WU1: Rijeka  18. -20. März 2016   (Freitag - Sonntag)
WU2: Pannoniaring  01. - 03. April 2016   (Freitag  - Sonntag)

Beide Termine mit Wettergarantie, dh bei Nichtteilnahme wird das Startgeld für eine gewünschte andere GH-MOTO Veranstaltung gutgeschrieben.

RD1: Slovakiaring   08.-10. April 2016  (Samstag und Sonntag), optional kann auch der Freitag gebucht werden
T1: Brünn   25. - 26. April   2016 Trainingstermin mit Stardesign in Brünn (Montag und Dienstag)
RD2: Pannoniaring  20.-22  Mai 201  (Samstag und Sonntag), optional kann auch der Freitag gebucht werden
RD3: Brünn 13. - 14. Juni 2016   (Montag und Dienstag)
RD4: Slovakiaring 15. - 17. Juli 2016   (Samstag und Sonntag) optional kann auch der Freitag (Capit Race) gebucht werden
RD5: Pannoniaring 20. - 21. August 2016  (Samstag und Sonntag)
RD6: Brünn  19.-20. September 2016   (Montag und Dienstag)

CD1: Rijeka  07. - 09. Oktober  2016   (Freitag - Sonntag)  Saisonausklang in Rijeka
 

5 Startgeld - Jahreskarten

Einzelbuchungen

Diese man auf der Homepage Link „Rennstreckenevents/Anmeldung“ machen. Bei jedem Event findet man das dazugehörige Startgeld.

Die Anmeldung / Reservierung wird nach Zahlungseingang von mind € 50,- des Startgeldes pro vorgenommen. Das restliche Startgeld muss spätestens 4 Wochen vor der Veranstaltung am Konto eingelangt sein.

Wird das Startgeld oder ein Teil des Startgeldes an der Strecke in bar bezahlt, erhöht sich das komplette Startgeld um 10%.

Wie bei den Jahreskarten sind bei den Einzelbuchungen bereits alle Kosten für Sprint- und Langstreckenrennen bereits enthalten.

Zeitnahmekosten € 15,- für 1 Tag, € 30,- für 2 Tage (mit Eigentransponder € 10,- für 1 Tag, € 20,- für 2 Tage).




Jahreskarten

Mit der Einzahlung von € 200,- kann man sich seinen Startplatz und Startnummer reservieren, die Einzahlung des restlichen Jahreskartenbetrages ist spätestens am 01.03.2016 fällig.

Jahreskarte alle 6 R-Days Termine: 6 x 2Tage  € 1390,-   

RD1: Slovakiaring  09.-10. April 2016   (Samstag und Sonntag)
RD2: Pannoniaring  21.-22. Mai 2016   (Samstag und Sonntag)
RD3: Brünn 13. - 14. Juni 2016   (Montag und Dienstag)
RD4: Slovakiaring 16. - 17. Juli 2016   (Samstag und Sonntag)
RD5: Pannoniaring 20. - 21.  August 2016  (Samstag und Sonntag)
RD6: Brünn   19. - 20. September 2016   (Montag und Dienstag)

Entscheided man sich für eine Jahreskarte mit 5x2Tagen - sendet uns die ausgewählten Termine per email zu und es folgt ein Angebot. Individuelle Jahreskarten auf Anfrage per email.
Ebenso können die jeweiligen Freitage, die Warm Ups oder der Cool Down zu einem ermäßigtem Preis mit der Jahreskarte kombiniert werden.

Yamaha Motor unterstützt alle Yamaha Piloten mit 10% des jeweiligen Startgeldes (bei Jahreskarte mit 5 oder 6 Terminen 2016 ). Außerdem erhalten alle Yamaha Jahreskartenfahrer ein Yamaha Bekleidungs–Promotionpaket. Wird die Yamaha Unterstützung angenommen, aber ein anderes Fabrikat verwendet, wird man von der Veranstaltung ohne Rückerstattung des Startgeldes ausgeschlossen. Wird aus irgendwelchen Gründen das Motorrad kurzfristig gewechselt, soll das kein Problem sein. Man meldet sich, zahlt die Differenz auf und kann natürlich teilnehmen. Diese 60 Startplätze sind bereits vergeben.

Wie bei den Einzelbuchungen sind in den Jahreskarten bereits alle Kosten für Sprint- und Langstreckenrennen bereits enthalten.

Zeitnahmekosten ab 2016 € 15,- für 1 Tag, € 30,- für 2 Tage (mit Eigentransponder € 10,- für 1 Tag, € 20,- für 2 Tage), kann auf Wunsch zur Jahreskarte addiert werden, und dann auch im Voraus im Zuge der Jahreskarte überwiesen werden.

Anmeldung zur Jahreskarte formlos per email:  Click

Wichtige Info zu den Jahreskarten:
Sollte es zu einer Verletzung, beruflichen Verhinderung oder ähnlichem kommen, so kann vom Fahrer ein Ersatzfahrer gestellt werden, oder es wird für das Nenngeld des betreffenden Events eine Gutschrift gemacht. Die Nichtteilnahme muss bis 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn gemeldet werden. Falls ein Ersatzfahrer gestellt wird, kann dies auch zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.

 

6 Anmeldung – Zahlungsbedingungen - Stornobedingungen

Die Anmeldung kann per online Formular, formlos per email oder telefonisch erfolgen.

Mit der Anmeldung und Teilnahme an der Veranstaltung wird die Ausschreibung vollständig aktzeptiert.

Erst nach Überweisungseingang der Anzahlung oder des gesamten Startgeldes wird eine Anmeldung als solche betrachtet.

Ein rechtlicher Anspruch auf Teilnahme an der Veranstaltung besteht erst nach Erhalt der Buchungsbestätigung und vollständiger Bezahlung des Startgeldes.

Die Anmeldung / Reservierung wird nach Zahlungseingang von mind € 50,- des Startgeldes pro Termin vorgenommen.

Das restliche Startgeld muss spätestens 4 Wochen vor der Veranstaltung am Konto eingelangt sein.

Bei Anmeldungen innerhalb der letzten 4 Wochen vor der Veranstaltung ist sofort das ganze Nenngeld fällig.

Wir weisen hier ausdücklich auf die Stornobedingungen hin:
Stornierung des Teilnehmers bis spätestens 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn: In diesem Fall wird das eingezahlte Startgeld für diesen Termin vollständig für eine andere Veranstaltung von GH-MOTO gutgeschrieben. Diese Guthaben kann auch für die kommende Saison verwendet werden. Bei gewünschter Rückzahlung eines solchen Guthabens wird eine Stornogebühr von 15% vor der Retourüberweisung abgezogen. Die gleiche Stornogebühr gilt auch für Guthaben, die aus etwaiger Kulanz entstanden sind.

Stornierung des Teilnehmers innerhalb der letzten 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn: In diesem Fall beträgt die Stornogebühr 100% der bereits geleisteten Zahlung für den betreffenden Termin. Das Gleiche gilt, wenn ein Fahrer nicht storniert und nicht an der Veranstaltung teilnimmt. Es besteht aber die Möglichkeit, dass vom stornierenden Teilnehmer ein Ersatzfahrer für den betreffenden Termin gestellt wird, auf diesen wird das Guthaben übertragen.

Stornierungen müssen unbedingt schriftlich erfolgen (email oder Brief).

Es gibt bei folgenden Punkten keine Rückerstattung oder Gutschrift des Startgeldes:
1) Bei schlechtem Wetter der betreffenden Veranstaltung
2) Stornierung des Teilnehmers in den letzten 4 Wochen vor der betreffenden Veranstaltung
3) Bei Nichterscheinen des Teilnehmers bei der betreffenden Veranstaltung
4) Bei Sturz, technischen Problemen, Krankheit, Unfall oder sonstigen Verhinderungen des Teilnehmers zum Zeitpunkt der betreffenden Veranstaltung

Sollte eine Veranstaltung abgesagt werden müssen (wegen höherer Gewalt oder Absage seitens des Rennstreckenbetreibers usw) , wird die Gutschrift der jeweiligen Veranstaltung (oder zeitliche Abschnitte der Veranstaltung), seitens des Rennstreckenbetreibers an den Veranstalter weiter an die Teilnehmer gutgeschrieben, oder auf Wunsch retour überwiesen, weitergehende Ansprüche sind aber ausgeschlossen.

Gefährdet ein Teilnehmer durch riskante, rücksichtslose Fahrweise das Leben und die Gesundheit anderer Teilnehmer oder er hält sich nicht an eine der anderen Bestimmungen, wird er von der Veranstaltung ohne Rückerstattung des Nenngeldes ausgeschlossen.

Der Veranstalter behält sich das Recht vor, eine Anmeldung ohne Angabe von Gründen abzulehnen.

 

7 Rennklassen - Punkte - Gesamtwertung


Punktevergabe für die Gesamtwertung

In allen Rennklassen wie FIM  -   1ter 25P      2ter 20P usw

Punkteberechtigt sind alle Teilnehmer die die Rundenzeitenlimits erfüllen und für mind 5 Events angemeldet sind (Jahreskarte oder Buchung der Events vor/zu Saisonbeginn, ausgenommen Langstrecke). Wird die Saison von einem Teilnehmer vorzeitig abgebrochen oder unterbrochen, werden die bestehenden Punkte nicht aberkannt bzw nach Unterbrechung ist man weiterhin punkteberechtigt.
Wird in der Saison die Klasse gewechselt, bleiben die Punkte bestehen.


Langstrecke (findet am ersten RDay Veranstaltungstag statt)

1) Das LS-Team kann aus 2-4 Fahrern pro Event bestehen. Die Fahrer können in der Saison beliebig gewechselt werden.
Punkte erhält immer das Team mit der zugehörigen Startnummer. Pro Fahrer darf ein Motorrad eingesetzt werden.

2) Klasse Open Es dürfen alle renntauglichen 4Takt Motorräder ohne technische Einschränkungen teilnehmen.

3) Klasse Limited Hier dürfen nur renntaugliche 4Takt Motorräder starten, Beschränkungen gibt es in der Kubatur und Zylinderzahl.
Es soll kein Motorrad erlaubt sein, welches einer aktuellen 600er einen Vorteil hat. Auflistung der erlaubten FZ Modelle:
a) alle Motorräder bis 690ccm
b) alle Motorräder bis 1000ccm und max 2Zylinder
c) alle Motorräder der bis 750ccm bis Modell 2010
d) alle registrierten Smart Rider, egal welches Motorrad
e) alle BMW 2Zylinder
f) ältere Modelle: FZR1000, YZF1000, Z750, ZX9R, CBR900 92-99, RF900,
Sobald ein Motorrad eines Teams nicht der Klasse Limited entspricht, wird dieses Team in der LS Open gewertet.

4) Dauer des LS Rennens grundsätzlich 2 Stunden. Es kann durch die unterschiedlichen Betriebszeiten der jeweiligen Rennstrecke zu einer Verkürzung auf 1,5h kommen.

5) Es sind 2 Pflichtwechsel pro LS Rennen vorgeschrieben, dh jedes Team muss mindestens 3 Turns pro LS Rennen fahren. Damit soll erreicht werden,
dass sich kein Team Vorteile mit großen (und teuren) LS Tanks verschaffen kann.

6) Im Zuge der Anmeldung muss ein Team-Chef genannt werden. Dieser ist der Ansprechpartner des Veranstalters,
vom Teamchef wird auch die Startnummer und dessen Transponder verwendet.

7) Punktevergabe wie FIM

8) Gegen ein Rennergebniss kann bis zu 15min nach Rennende ein Protest beim Veranstalter gemacht werden. Wenn es in diesem Zeitraum keinen Protest gibt,
ist das Rennergebniss unumstösslich, auch wenn später eine Regelwidrigkeit festgestellt wird.

9) Es gibt 2016 wieder ein Streichresultat, dh es werden die 5 besten Ergebnisse für die Gesamtwertung herangezogen. Sollte ein Rennen abgesagt werden, oder es kommt zu keiner Wertung, oder kann nicht nachgeholt werden, wird dieses für die Teilnehmer das Streichresultat.

10) 75% der Rundenanzahl des Siegerteams der jeweiligen Klasse muss man erreichen, damit man Punkte für die Gesamtwertung erhält.

11) Einsteiger und sehr langsame Fahrer dürfen an der Langstrecke nicht teilnehmen, erstens macht es keinen Spaß, wenn man dauernd überholt wird und birgt damit auch mehr Gefahrenpotential. Damit für diese Teilnehmer nicht schon vor der Langstrecke Schluss ist, sind 30min freies Fahren nach der Langstrecke eingeplant.

12) Teams, wo ein oder mehrere Teilnehmer die Mindestrundenzeit während des Langstreckenrennens unterschreiten werden nicht gewertet, siehe Punkt 8 der Ausschreibung. Wird diese unterschritten, kann dieser Event für das Streichresultat genommen werden. Bei jeder weiteren Unterschreitung, gibt es für den jeweiligen Event keine Wertung bzw Punkte.

13) Falls jemand während des Fahrens an der Strecke bewusst die Geschwindigkeit verringert, ist das zum ersten sehr gefährlich und nicht im Sinn der Ausschreibung. Wir haben an allen Rennstrecken eine Videoaufzeichnung, sieht man dort dies in eindeutiger oder wiederholter Weise gibt es keine Wertung für das ganze Team beim jeweiligen Event bzw macht man es im freien Fahren oder Zeittraining ist keine Rennteilnahme für die jeweilige Veranstaltung möglich.

Was gibt es in der Langstrecke zu gewinnen ?

Einzelrennen:

Pokale für jeden Fahrer der 3 erstplazierten Teams, in beiden Klassen

Gesamtwertung :

Pro Klasse (LS Limited und LS Open)
1. Platz €1000,- Startgeldguthaben für die nächste Saison
2. Platz Gutschein für PP Tuning Rennsportteile im Wert von bis zu € 800,-
3. Platz Gutschein für PP Tuning Rennsportteile im Wert von bis zu € 500,-
4. Platz Gutschein für PP Tuning Rennsportteile im Wert von bis zu € 300,-
5. Platz Gutschein für PP Tuning Rennsportteile im Wert von bis zu € 200,-

Ablauf Langstreckenrennen

Die Boxengasse wird laut Zeitplan für 2min geöffnet, wird dieser Zeitpunkt versäumt, kann nach erfolgtem Start aus der Boxengasse dem Fahrerfeld gefolgt werden.

Nach der Einführungsrunde ist die Startaufstellung laut aufgestellter Tafeln mit Startnummern auf der Startzielgeraden einzunehmen. Die Tafel sind in der Reihenfolge des Ergebnisses des Zeittrainings aufgestellt.

Die Warm Up Runde startet das Startfahrzeug (entweder Auto oder speziell gekennzeichnetes Motorrad), alle Rennteilnehmer folgen lt ihrem Startplatz.

Regeln während der Warm Up Runde:

1) Wenn ein Fahrer mehr als 500m weit einen Abstand von mehr als 50m zu seinem Vordermann zulässt, wird er mit einer 30sec Zeitstrafe belohnt, diese 30sec werden zum Rennergebniss addiert.

2) Man darf den Vordermann überholen, wenn dieser auf dessen Vordermann einen Abstand von mehr als den besagten 50m hat, muss sich aber sicher sein, dass es mind 50m sind. Es ist aber egal, wie lange der Vordermann diese 50m überschreitet. Bemerkt man, dass man einen Fehler gemacht hat, muss man sich sofort wieder zurückfallen lassen.

3) Wenn man nach der Warm Up Runde die Zeitnahmeschleife passiert (wo das jeweilige Rennen abgewunken wird, bzw der Zeitpunkt, wo man überholen darf),  und dort zum Vordermann mehr als 2 sec hat, werden 10 sec zum Rennergebniss addiert. Diese Zeitendifferenz sieht man auf die 1/1000sec bei der Zeitmahme.

Die Punkte 1 und 2 können durch die Videoaufzeichung der jeweiligen Race Control bei Protest kontrolliert werden. Wir können diese Regelung nicht genau auf den Meter kontrollieren, im Zweifelsfall wird der Protest abgelehnt, wenn es eindeutig ist, wird gestraft.

Wenn ein Fahrer während der Warm Up Runden nicht rechtens seinen Vordermann überholt, werden 30 sec zum Ergebniss addiert.


Am Ende der Warm Up Runde verlässt das Startfahrzeug die Strecke in Richtung Boxengasse und das Rennen ist damit ab der Schleife der Zeitnahme eröffnet (der Punkt auf der Start Ziel Geraden wo das Rennen mit der Flagge beendet wird). Erst ab diesem Zeitpunkt darf überholt werden.

Während des Starts darf niemand direkt an der Boxenmauer stehen. Anweisungen des Streckenpersonals ist Folge zu leisten.

Boxenstraße ist Rennstrecke! 60 km/h Speed Limit, Verfehlungen bedeuten den Abzug einer Runde.

Hunde, ähnliche Tiere, Kinder und Besucher haben während des LS Rennens strengstes Boxengassenverbot.

Der Fahrerwechsel darf nur auf der rechten Seite der Boxengasse gemacht werden. Die linke Seite ist die Durchfahrtsfahrbahn. In der Mitte stehen nach Möglichkeit Pylonen oder ähnliches zur Trennung. Mit dem Transponderwechsel wird auch der Fahrerwechsel vollzogen. Es ist keine Prozedur wie Abschlag oder Sonstiges notwendig.

Falls ein Fahrer einen fixen AMB Transponder an seinem Motorrad befestigt hat, ist dieser zu demontieren oder elektrisch abzuschließen.

Bei Sturz und der Nichtmöglichkeit des Weiterfahrens, kann bei der Zeitnahme ein anderer Transponder für das Team registriert werden, mit diesem wird dann das Rennen fortgeführt.

Auf Flaggen achten, überholen bei Gelb, oder sonstigen schweren Fehlern bedeuten eine Zeitstrafe, die sich nach der Schwere des Fehlverhaltens orientiert. Sollte es notwendig sein, kommt ein Safety Car zum Einsatz. Sollte dieses überholt werden, wird ebenfalls eine Runde vom Ergebniss abgezogen. Sollte es nach 66% des Rennens zu einem zwingenden Abbruch kommen, wird das Rennen nicht mehr gestartet und voll gewertet.

Die letzten 5 Minuten oder die letzten 5 Runden werden per Tafel oder von der Signalanlage angezeigt.

Das Rennen wird mit der schwarz-weiß karierten Zielflagge beendet, die Auslaufrunde mit reduziertem Tempo fertigfahren.

WICHTIG:
Beim Rennende nach der Zieleinfahrt nicht sofort das Gas abdrehen, sondern in normalen Renntempo bis zur ersten Kurve fahren, es können 2 oder mehrere Piloten um die Position hinter euch kämpfen, diese konzentrieren sich zu diesem Zeitpunkt nur auf die direkten Gegner und nicht was vorne passiert.



Sprintrennen (finden am zweiten RDay Veranstaltungstag statt)

Klasse SSP + SBK

1) Punktevergabe wie FIM (Punkte erhalten ausschliesslich Jahreskartenfahrer, die 5 oder 6 Termine buchen), wird in der Saison die Klasse gewechselt, bleiben die Punkte bestehen.

2) Rennklassen:
Klasse SSP:
Alle renntauglichen Motorräder mit max 4Z / 4T bis 636ccm (Ausnahme Modelle bis 2010 bis750ccm), max 3Z / 4T bis 675ccm, max 2Z / 4T bis 999ccm sind startberechtigt,
sonst keine techn. Einschränkungen.
Klasse SBK:
Alle renntauglichen Motorräder mit 4Z / 4T ab 751 ccm, 2Z / 4T ab 1000 ccm sind startberechtigt, sonst keine techn. Einschränkungen.

3) Renndistanz 10 Runden, das Rennen muss für die Punktevergabe auf der Start-Ziel-Geraden beendet werden.

4) Gegen ein Rennergebniss kann bis zu 15min nach Rennende ein Protest beim Veranstalter gemacht werden. Wenn es in diesem Zeitraum keinen Protest gibt, ist das Rennergebniss unumstösslich, auch wenn später eine Regelwidrigkeit festgestellt wird.

5) Es gibt 2016 wieder ein Streichresultat, dh es werden die 5 besten Ergebnisse für die Gesamtwertung herangezogen. Sollte ein Rennen abgesagt werden, oder es kommt zu keiner Wertung, oder kann nicht nachgeholt werden, wird dieses für die Teilnehmer das Streichresultat.

6) Teilnehmer die eine Mindestrundenzeit unterschreiten werden nicht gewertet, siehe Punkt 8 der Ausschreibung. Wird diese unterschritten, kann dieser Event für das Streichresultat genommen werden. Bei jeder weiteren Unterschreitung, gibt es für den jeweiligen Event keine Wertung bzw Punkte.

7) Falls jemand während des Fahrens an der Strecke bewusst die Geschwindigkeit verringert, ist das zum ersten sehr gefährlich und nicht im Sinn der Ausschreibung. Wir haben an allen Rennstrecken eine Videoaufzeichnung, sieht man dort dies in eindeutiger oder wiederholter Weise gibt es keine Wertung für den jeweiligen Event bzw macht man es im freien Fahren oder Zeittraining ist keine Rennteilnahme für die jeweilige Veranstaltung möglich.

Was gibt es in der SSP und in der SBK Klasse zu gewinnen ?

Einzelrennen je Klasse :
Pokale für Platz 1 bis Platz 10

Gesamtwertung je Klasse :
1. Platz € 500,- Startgeld - Gutschein für die nächste Saison + Pokal
2. Platz € 250,- Startgeld - Gutschein für die nächste Saison + Pokal
3. Platz € 150,- Startgeld - Gutschein für die nächste Saison + Pokal
4. Platz  Pokal
5. Platz  Pokal
Weiters erhalten alle Ladies in beiden Klassen einen Pokal für die Gesamtwertung, wenn sie unter den ersten 15 der Gesamtwertung sind.

Rennablauf SSP und SBK

Die Boxengasse wird laut Zeitplan für 2min geöffnet, wird dieser Zeitpunkt versäumt, kann nach erfolgtem Start aus der Boxengasse dem Fahrerfeld gefolgt werden.

Nach einer Einführungsrunde die Startaufstellung laut aufgestellter Tafeln mit Startnummern einnehmen, und den jeweiligen Platz einprägen für den Hauptstart.

Start zur Warm Up Runde wird mit der grünen Flagge gestartet.

Nach der Aufwärmrunde wird erneut die Startposition eingenommen.

Der Start erfolgt mit einer Ampelanlage. Während des Hauptstarts darf niemand direkt an der Boxenmauer stehen. Anweisungen des Streckenpersonals ist Folge zu leisten.

Der Start steht unmittelbar bevor, wenn der Starthelfer seine Position vor dem Feld in Richtung der Boxenmauer verlässt. Dabei weist die rote Flagge auf die Ampelanlage. Die Ampel zeigt rot und schaltet nach ca. 2-5 sec aus. Dies ist das Zeichen zum Start!

Während des Rennens sieht man bei der Zieldurchfahrt die restliche Rundenanzahl bis Rennende.

Flaggen nicht beachten, überholen bei Gelb, oder sonstigen schweren Fehlern bedeutet eine Zeitstrafe, diese richtet sich nach der Schwere des Fehlverhaltens.

Das Rennen wird mit der schwarz-weiß karierten Zielflagge beendet, die Auslaufrunde mit reduziertem Tempo fertigfahren.

WICHTIG:
Beim Rennende nach der Zieleinfahrt nicht sofort das Gas abdrehen, sondern in normalen Renntempo bis zur ersten Kurve fahren, es können 2 oder mehrere Piloten um die Position hinter euch kämpfen, diese konzentrieren sich zu diesem Zeitpunkt nur auf die direkten Gegner und nicht was vorne passiert.



Klasse Smart Rider   und  Smart Rider Stage II  – die  Cups für Einsteiger

1) Punktevergabe wie FIM (Punkte erhalten ausschliesslich Jahreskartenfahrer, die 5 oder 6 Termine buchen), wird in der Saison die Klasse gewechselt, bleiben die Punkte bestehen.

2) Alle renntauglichen Motorräder sind startberechtigt, sonst keine techn. Einschränkungen.

3) Renndistanz 8 Runden, das Rennen muss für die Wertung auf der Start-Ziel-Geraden beendet werden.

4) Gegen ein Rennergebniss kann bis zu 15min nach Rennende ein Protest beim Veranstalter gemacht werden. Wenn es in diesem Zeitraum keinen Protest gibt, ist das Rennergebniss unumstösslich, auch wenn später eine Regelwidrigkeit festgestellt wird.

5) Es gibt 2016 wieder ein Streichresultat, dh es werden die 5 besten Ergebnisse für die Gesamtwertung herangezogen. Sollte ein Rennen abgesagt werden, oder es kommt zu keiner Wertung, oder kann nicht nachgeholt werden, wird dieses für die Teilnehmer das Streichresultat.

6) Es werden 48 Jahreskarten für die Anmeldung zum Smart Rider Cup angeboten. Diese haben einen garantierten Startplatz für das Rennen.

Bestimmungen damit die Mindestrundenzeiten im Smart Rider Cup eingehalten werden:

1) Teilnehmer die eine Mindestrundenzeit unterschreiten werden nicht gewertet. Wird diese unterschritten, kann dieser Event für das Streichresultat genommen werden. Bei jeder weiteren Unterschreitung, gibt es für den jeweiligen Event keine Wertung bzw  Punkte.

Diese Mindestrundenzeiten gelten im Freien Fahren, Zeittraining und Sprintrennen und auch des Vortages, (ausgenommen Langstrecke, weil die Rundenzeit nicht definintiv einem bestimmten Fahrer zugeordnet werden kann).

  SRC 1ter Event SRC 2ter Event   SRC Stage II 1ter Event SRC Stage II 2ter Event
Pannoniaring 2:12:000 2:10:000   2:17.000 2:15:000
Slovakiaring 2:22:000 2:20:000   2:26.000 2:24:000
Brünn 2:20:000 2:18:000   2:24.000 2:22:000

2) Die obigen Zeiten gelten für den ersten R-Day Termin, da zwei Strecken zweimal im Kalender sind, und erfahrungsgemäß die Rundenzeiten auf diesem Level in der Saison sinken, wird beim zweiten Termin die Mindestrundenzeit um 2 sec gesenkt.

3) Wird die Mindestrundenzeit bereits im Freien Fahren oder Zeittraining unterschritten, ist die Teilnahme am Smart Rider Rennen nicht mehr möglich, man kann dann natürlich in einem der offenen Rennen teilnehmen (SSP600 mit SBK750 oder SBK1000).

4) Die bereits erkämpften Punkte bleiben bei Nicht-Wertung eines Events bestehen.

5) Laptimerverbot im Rennen (egal ob manuell betätigt, Infrarot, GPS usw), es werden nach der Zieldurchfahrt stichprobenweise die Motorräder kontrolliert, wird man erwischt, gibt es keine Wertung für den jeweiligen Event. Transponderpflicht beim Freien Fahren und Zeittraining, wird jemand ohne erwischt, gibt es einmal pro Saison eine Verwarnung, ab dem zweiten Mal wird man vom Smart Rider Cup ausgeschlossen.

6) Falls jemand während des Fahrens an der Strecke bewusst die Geschwindigkeit verringert, ist das zum ersten sehr gefährlich und nicht im Sinn des Smart Rider Cups. Wir haben an allen Rennstrecken eine Videoaufzeichnung, sieht man dort dies in eindeutiger oder wiederholter Weise gibt es keine Wertung für den jeweiligen Event bzw macht man es bereits im freien Fahren oder Zeittraining ist keine Rennteilnahme für die jeweilige Veranstaltung möglich.

7) Falls jemand in der Vergangenheit  mit einem von der Performance gleichem oder ähnlichem Motorrad die Zeiten der Tabelle unten bereits unterboten hat, wird er  von der Anmeldung bzw wenn das der Veranstalter erst zu einem späteren Zeitpunkt erfährt, von der Wertung 2015 ausgeschlossen und die bisherigen Punkte werden aberkannt. Diese Zeiten sind eine weitere Sekunde unter den Mindestrundenzeit damit man ein Highlight aus der Vergangenheit abfedert. Mit schnelleren Rundenzeiten ist keine Anmeldung bzw spätere Teilnahme möglich. Spätest mögliche nachträgliche Disqualifikation für diesen Punkt ist beim Beginn der letzten Veranstaltung.

8) Falls jemand während der Saison 2016 bei einer anderen Veranstaltung mit gleichem oder ähnlichem Motorrad die Zeiten der Tabelle unten unterbietet, wird er vom Smart Rider Cup  ausgeschlossen und die bisherigen Punkte werden aberkannt. Informationen von Interessierten die das Internet und Ergebnisslisten durchforsten werden gerne bearbeitet. Spätest mögliche nachträgliche Disqualifikation für diesen Punkt ist beim Beginn der letzten Veranstaltung.

Pannoniaring 2:08:000
Slovakiaring 2:18:000
Brünn 2:16:000

Wir bitten um Verständniss, dass die einzelnen Punkte der Ausschreibung des Smart Rider Cups ganz genau eingehalten werden müssen. Ist jemand um eine 1/1000 sec oder mehr zu schnell, kann keine Ausnahme gemacht werden. Es zählt immer die Transponderzeitnahme des Veranstalters, etwaige Laptimerzeiten sind wertfrei.

Wenn ein Fahrer jetzt schon an die Mindestrundenzeiten ankratzt, wird es vermutlich nicht sinnvoll sein, sich für den Smart Rider Cup anzumelden.

Was gibt es im Smart Rider Cup zu gewinnen ?

Einzelrennen:
Pokale für Platz 1 bis Platz 10

Gesamtwertung:
1. Platz € - Motorrad Yamaha YZF R6 im Wert von € 14.299,- + Pokal  (Smart Rider Cup Stage II: Yamaha MT09 im Wert von 9990,- und Pokal)
2. Platz € - Scooter Yamaha Neo’s im Wert von € 2.199,- + Pokal in beiden Klassen
3. Platz € - 500,- Startgeld - Gutschein für die nächste Saison + Pokal (Smart Rider Cup Stage II: Startgeldguthaben € 250,- für die nächste Saison + Pokal)
4. Platz  Pokal
5. Platz  Pokal
Die Dame mit den meisten Punkten in jedem SRC Cup erhält außerdem einen Pokal


Rennablauf Smart Rider Cup

Die Boxengasse wird laut Zeitplan für 2min geöffnet, wird dieser Zeitpunkt versäumt, kann nach erfolgtem Start aus der Boxengasse dem Fahrerfeld gefolgt werden.
Nach einer Einführungsrunde ist die Startaufstellung laut aufgestellter Tafeln mit Startnummern auf der Startzielgeraden einnehmen. Die Tafel sind in der Reihenfolge des Ergebnisses des Zeittrainings aufgestellt.

Die Warm Up Runde startet das Startfahrzeug (entweder Auto oder speziell gekennzeichnetes Motorrad), alle Rennteilnehmer folgen lt ihrem Startplatz.

Regeln während der Warm Up Runde:

1) Wenn ein Fahrer mehr als 500m weit einen Abstand von mehr als 50m zu seinem Vordermann zulässt, wird er mit einer 30sec Zeitstrafe belohnt, diese 30sec werden zum Rennergebniss addiert.

2) Man darf den Vordermann überholen, wenn dieser auf dessen Vordermann einen Abstand von mehr als den besagten 50m hat, muss sich aber sicher sein, dass es mind 50m sind. Es ist aber egal, wie lange der Vordermann diese 50m überschreitet. Bemerkt man, dass man einen Fehler gemacht hat, muss man sich sofort wieder zurückfallen lassen.

3) Wenn man nach der Warm Up Runde die Zeitnahmeschleife passiert (wo das jeweilige Rennen abgewunken wird, bzw der Zeitpunkt, wo man überholen darf),  und dort zum Vordermann mehr als 2 sec hat, werden 10 sec zum Rennergebniss addiert. Diese Zeitendifferenz sieht man auf die 1/1000sec bei der Zeitmahme.

Die Punkte 1 und 2 können durch die Videoaufzeichung der jeweiligen Race Control bei Protest kontrolliert werden. Wir können diese Regelung nicht genau auf den Meter kontrollieren, im Zweifelsfall wird der Protest abgelehnt, wenn es eindeutig ist, wird gestraft.

Wenn ein Fahrer während der Warm Up Runden nicht rechtens seinen Vordermann überholt, werden 30 sec zum Ergebniss addiert.


Am Ende der Warm Up Runde verlässt das Startfahrzeug die Strecke in Richtung Boxengasse und das Rennen ist damit ab der Schleife der Zeitnahme eröffnet (der Punkt auf der Start Ziel Geraden wo das Rennen mit der Flagge beendet wird). Erst ab diesem Zeitpunkt darf überholt werden.

Während des Rennens sieht man bei der Zieldurchfahrt die restliche Rundenanzahl bis Rennende.

Flaggen nicht beachten, überholen bei Gelb, oder sonstigen schweren Fehlern bedeutet eine Zeitstrafe, die sich an der Schwere des Fehlverhaltens orientiert.

Das Rennen wird mit der schwarz-weiß karierten Zielflagge beendet, die Auslaufrunde mit reduziertem Tempo fertigfahren.

WICHTIG:
Beim Rennende nach der Zieleinfahrt nicht sofort das Gas abdrehen, sondern in normalen Renntempo bis zur ersten Kurve fahren, es können 2 oder mehrere Piloten um die Position hinter euch kämpfen, diese konzentrieren sich zu diesem Zeitpunkt nur auf die direkten Gegner und nicht was vorne passiert.
 

8 Teilnehmerbedingungen (persönliche Voraussetzungen)

Damit die R-Days auch Hobbyveranstaltungen bleiben gibt es eine Minimalrundenzeit, wird diese unterschritten, gibt es eine Gratulation bei der Siegerehrung,
aber keinen Pokal oder Punkte für die Gesamtwertung für den jeweiligen Event.

Mindestrundenzeiten - gelten im freien Fahren, Zeittraining und Rennen.

  2Z -1000ccm    4Z - 750ccm 2Z +1000ccm    4Z + 750ccm
Pannoniaring 2:01:000 2:00:000
Slovakiaring 2:13:000 2:11:000
Brünn 2:12:000 2:09:000
Rijeka  1:36:000  1:34:000 

Falls ein Team in der Langstrecke zu schnell fährt, wird es disqualifiziert, diese Zeiten sind aber nicht gültig für die Sprintrennen, da im Teambewerb nicht eindeutig ist, wer diese Zeit gefahren ist.

Der Teilnehmer muss die erforderliche Fahrpraxis besitzen und sein Motorrad sicher beherrschen. Außer dem muss die Krankenversicherung des Teilnehmers Unfälle im Ausland abdecken. Jeder Teilnehmer hat die Pflicht, sich vor der Veranstaltung mit Sicherheitsbestimmungen für Rennstreckenveranstaltungen vertraut zu machen. Es gilt für jeden Teilnehmer während des Fahrens an der Rennstrecke absolutes Alkoholverbot (0,00 Promille). Dies gilt ebenso für andere Drogen und starke Medikamente.

Gefährdet ein Teilnehmer durch riskante, rücksichtslose Fahrweise das Leben und die Gesundheit anderer Teilnehmer oder er hält sich nicht an eine der anderen Bestimmungen, wird er von der Veranstaltung ohne Rückerstattung des Nenngeldes ausgeschlossen.

 

9 Motorrad - Bekleidung

Das Motorrad muss in einem technisch einwandfreiem Zustand sein Demontage aller scharfkantigen Teile und vollständiges Abkleben aller Glasteile (oder auch Demontage). Demontage der Rückspiegel, sie stören die Konzentration, der nachfolgende Fahrer muss Rücksicht auf den Vordermann nehmen, nicht umgekehrt. Der gesamte Ölkreislauf muss laufend kontrolliert werden (Einfüllschraube, Ölfilter, Ablassschraube, Leitungsverbindungen usw). Das Kühlsystem muss dicht sein und die Kühlflüssigkeit muss auf reines oder destilliertes Wasser getauscht werden. Demontage von Teilen die die Schräglagenfreiheit bei Rennstreckenbetrieb einschränken. Anbringung der jeweiligen Startnummer.

Die Bereifung (Slicks oder rennstreckentaugliche Profilreifen) muss für die Rennstrecke geeignet sein,
normale Strassenreifen können bei Rennstreckenbetrieb überhitzen und dadurch zu Sturzgefahr führen.

Check vor jeder Rausfahrt an die Rennstrecke:

Benzin-, Öl- , Bremsflüssigkeits- und Kühlwasserstand. Dichtheit aller FZ Komponenten. Reifen und Bremsbeläge (hier ist der Verschleiss viel höher als bei Strassenbetrieb) Reifendruck dieser ist im Normallfall niedriger als bei Strassenbetrieb (Info beim Reifendienst). Kettendurchhang und Sekundärübersetzungsteile. Verschraubung von Fahrwerksteilen,
Bremsleitungen und fester Sitz aller Anbauteile.

Pflicht ist ein Integral Helm mit e-Prüfzeichen, Lederkombi oder Overall mit Protektoren, Lederhandschuhe, Motorradstiefel und Rückenprotektor.

 

10 Einsteiger

Nach der allgemeinen Fahrerbesprechung stehen für Einsteiger und sehr langsamen Teilnehmern Gratis-Instruktoren zur Verfügung.
Mit diesen wird eine eigene Besprechung gemacht, und entsprechende Tipps werden weitergegeben.

In den beiden ersten Turns der grünen Gruppe gilt in den jeweils beiden ersten Runden Überholverbot, hier können sich diese Teilnehmer von den Instruktoren eine gute Linienwahl usw zeigen lassen.

 

11 Services

Ersatzteildienst, Reifendienst (Pirelli Reifen) sind bei jedem Event vor Ort.

Fotodienst sollte auch bei allen Terminen vorhanden sein.

Testmöglichkeit für die YZF R6 2014 und die brandneue YZF R1 2015, weitere Infos in Kürze

 

12 Verhaltensregeln - Sicherheitsbestimmungen

Der Teilnehmer ist verpflichtet, auf und neben der Rennstrecke, für ausreichende Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz von Personen und deren Besitz zu sorgen.

Der Teilnehmer verpflichtet sich, die Sicherheitsvorschriften und Betriebszeiten zu beachten und zu befolgen.
Weisungen des Streckenpersonals und des Veranstalters sind unbedingt Folge zu leisten.

Alle Teilnehmer müssen an der Fahrerbesprechung zu Beginn der Veranstaltung, und bei Rennteilnahme an der jeweiligen Besprechung teilnehmen.
Bei Nichtteilnahme an der Fahrerbesprechung darf die Rennstrecke nicht benützt werden. Falls die Teilnahme nicht möglich war, den Veranstalter aufsuchen und Infos einholen.

Bei Fragen oder Unsicherheit unbedingt den Veranstalter heimsuchen, keine falsche Bescheidenheit, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Anfänger müssen sich unbedingt nach der allgemeinen Fahrerbesprechung beim Veranstalter bzw bei den Instruktoren melden, damit man alle wissenswerte Infos erhält.

Fahrverbot von Kindern mit Pocket Bikes oder sonstigen motorisierten Fahrzeugen im gesamten Rennstreckenareal,
außer es wurde vom Streckenbetreiber oder vom Veranstalter eine bestimmte Fläche und ein bestimmtes Zeitfenster für solche Aktivitäten freigegeben.

Zeitplan beachten und wenn es keine Änderung gibt, unbedingt einhalten.

Bei der Boxenausfahrt eine Lücke im Verkehr abwarten und danach zügig anfahren. Wenn man die Strecke verlassen will, vor der Boxeneinfahrt die Hand heben.
Bei Problemen während der Fahrt, wenn möglich die Hand heben, und unverzüglich die Fahrbahn verlassen, das FZ außerhalb des Sturzraumes abstellen,
es wird danach vom Streckenpersonal ins Fahrerlager transportiert.

Beim Fahren gilt Rücksicht und Fairness als oberstes Gebot. Grundsätzlich gilt auch, dass der Schnellere auf den Langsameren achtgibt und der hinterherfahrende auf den Vordermann.

Den Weisungen des Veranstalters, Streckenposten und deren Beauftragte ist unbedingt Folge zu leisten.

Flaggensignale unbedingt beachten:
Weiße Flagge: Vorsicht, ein langsames Einsatzfahrzeug befindet sich auf der Strecke (zB Notarztwagen)
Gelbe Flagge: Achtung Gefahr, Überholverbot bis die grüne Flagge gezeigt wird
Rote Flagge: Abbruch von Freien Fahren, Training oder Rennen
Blaue Flagge: Ein schnelleres FZ will überholen, wird meist im Rennen bei Überrundung angezeigt
Grüne Flagge: Die Gefahrenzone ist vorbei, es darf wieder überholt werden
Schwarze Flagge: Wird der Startnummer angezeigt, welches FZ unverzüglich die Strecke verlassen muss
Rot/Gelbe Flagge: Achtung rutschig, Öl oder sonstige Flüssigkeit auf der Fahrbahn, Geschwindigkeit drosseln
Schwarz/Weiße Flagge: Ende von Freien Fahren, Zeittraining oder Rennen, Runde fertigfahren und zurück ins Fahrerlager

Burn Outs, Wheelys, Slalomfahren oder ähnliches kann zum Ausschluß der Veranstaltung führen, ohne Ansprüche auf Retournierung des eingezahlten Betrages.
Für alle Fahrzeuge gilt im Fahrerlager Schrittgeschwindigkeit.

Es ist im gesamten Rennstreckenareal strengstens verboten, Löcher in den Boden oder sonst wo zu bohren oder etwas reinzudrehen.

Die Kosten für die Versiegelung der Löcher ist sehr teuer und wird dem Verursacher in Rechnung gestellt. Das Gleiche gilt für sonstige Beschädigungen an allen Bauteilen der Rennstrecke.

 

13 Haftung

Der Teilnehmer beteiligt sich auf eigene Gefahr und trägt das damit verbundene Gefahrenrisiko.

Der Teilnehmer ist verpflichtet, auf und neben der Strecke, für ausreichende Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz von Personen und deren Besitz zu sorgen.

Der Teilnehmer trägt die alleinige zivil- und strafrechtliche Verantwortung für alle die von ihm, oder mit dem vom ihm benutzten Fahrzeug, verursachten Schäden.

Der Teilnehmer erklärt mit Abgabe der Nennung den Verzicht auf jegliche Ansprüche von für Personen- und Sachschäden auf und neben der Rennstrecke, die im Zusammenhang mit der jeweiligen Veranstaltung stehen, und zwar gegen die Fa GH-MOTO, deren Mitarbeiter, Helfer, Subveranstalter, Sponsoren, Streckenposten, medizinisches Personal, Rennstreckeneigentümer, Renndienste und weitere Personen, die mit dem Veranstalter in Verbindung stehen, ausser es handelt sich um eine vorsätzliche oder grob fahrlässige Pflichtverletzung des enthafteten Personenkreises.

Der Teilnehmer erklärt mit Abgabe der Nennung den Verzicht auf jegliche Ansprüche von Sachschäden gegenüber anderen Teilnehmern, die an der jeweiligen Veranstaltung teilnehmen, ausser es handelt sich um eine vorsätzliche oder grob fahrlässige Handlung.

Sollte der Teilnehmer während der Veranstaltung verletzt werden, heißt er jede medizinische Behandlung, Bergung und Beförderung zum Krankenhaus oder zu anderen Notfallstellen gut. Er ist damit einverstanden, dass all die Maßnahmen von den beteiligten Helfern im besten Wissen sowie in deren Abschätzung seines Zustandes ergriffen werden.
Der Teilnehmer verpflichtet sich, alle damit verbundenen Kosten zu übernehmen, sofern diese nicht durch eine private Unfallversicherung bzw. andere Versicherungsverträge abgedeckt sind.

Werden die Rennstrecke, die Rennstreckenbegrenzungen, die Boxen, das Fahrerlager, Werbeeinrichtungen oder sonstige Einrichtungen beschädigt, so haftet der Teilnehmer, der diese beschädigt hat, gleichgültig, ob ihn daran ein Verschulden trifft oder nicht. Der Teilnehmer hat den Schaden uneingeschränkt gutzumachen. Es bleibt ihm vorbehalten, Regressansprüche gegen die Personen geltend zu machen, die seiner Meinung nach die Schuld trifft.

Der Teilnehmer erklärt sich damit einverstanden, dass der Veranstalter keinerlei Kontrollen hinsichtlich der persönlichen Fähigkeiten der Teilnehmer zum Fahren von Motorrädern an der jeweiligen Rennstrecke vornimmt, das gleiche gilt für deren Motorräder.

Dem Teilnehmer ist sich bewusst dass, sollte er sich nicht an die allgemeinen Bestimmungen halten, er von der Veranstaltung ausgeschlossen werden kann und Ansprüche auf Retournierung des einbezahlten Nenngeldes nicht gegeben sind.

Der Teilnehmer haftet für Schäden in voller Höhe, die entstehen wenn andere Personen sein Fahrzeug benützen.

Eltern oder Aufsichtspersonen haften für ihre Kinder.

Boxenmieter haften für jene Personen, die durch ihre gemietete Box in die Boxengasse oder an die Boxenmauer gelangen.

Sollte ein Teilnehmer einer anderen Person, sein Fahrzeug zur Streckenbenützung überlassen, ohne dass diese Person einen Nutzungsvertrag mit dem Veranstalter eingeht,
ist sofort ein Startgeld von € 200,- für den Überlasser fällig.

 

14 Transponder

Für die Bereitstellung / Miete ist eine Kaution von € 420,- oder ein amtliches Ausweisdokument zu hinterlegen.

Die Rückgabe des Transponders an die Zeitnahme ist spätestens 1 Stunde vor Ende der betreffenden Veranstaltung. Bei Nichtrückgabe durch Verlust, Diebstahl oder sonstigem, ist der Neuanschaffungspreis von € 420,-, spätestens 1 Stunde vor Veranstaltungsende, in bar zu bezahlen. Das gleiche gilt auch für irreparable Schäden die im Zeitraum der Veranstaltung am Transponder entstanden sind (zb keine Funktionalität durch Krafteinwirkung von außen, Gehäusebruch, Ladekontakte sind angeschliffen usw).

Der Teilnehmer haftet auch für Schäden am Transponder, die eine andere Person verursacht hat.

Bei Mehrtagesveranstaltungen ist auf den Ladezustand des Akkus im Transponder zu achten (LED Anzeige). Bei nichtzeitgerechter Nachladung übernimmt die Zeitnahme keinerlei Haftung für die Funktionalität. Dies gilt ebenso für die richtige Montageposition des Transponders. Teilnehmer die eine Unfallversicherung haben, müssen kontrollieren, ob die Deckung dieser aufrecht bleibt, wenn ihre Rundenzeiten mit einem Transponderzeitmesssystem gemessen wird.

 

15 Sonstiges

Es gilt das österreichische Recht. Gerichtsstand ist für beide Parteien Wien (A).

Jeder Teiilnehmer gibt mit der Anmeldung seine Zustimmung, dass Fotos von der jeweiligen Veranstaltung veröffentlicht werden können, bzw Daten von Ihm an Dritte weiter gegeben werden dürfen.     

Sollten einzelne Bestimmungen dieser Bedingungen unwirksam sein oder werden, so hat dies auf die Rechtswirksamkeit der übrigen Punkte keinen Einfluss.
Die unwirksamen Bestimmungen müssen so umgedeutet werden, dass der Zweck in wirksamer Weise erfüllt werden.                                                                                             .

Daten des Veranstalters:
GH-MOTO
Graf Heinrich
2163 Pottenhofen 47

In Streitfällen gilt ausnahmslos die Auschreibung in deutscher Sprache.  Vorbehaltlich Änderungen.